Das Blockhaus in Frankfurt ist eine gute Alternative zur Mietwohnung

Wer langfristig Geld sparen möchte, sollte unbedingt darüber nachdenken, die Mietwohnung gegen ein eigenes Blockhaus in Frankfurt am Main zu tauschen. Der Grund dafür ist, dass sich die Wohnungsmieten in der wichtigsten deutschen Finanzmetropole kontinuierlich erhöhen. Dazu trägt vor allem das bereits seit der Jahrtausendwende konstante und sehr deutliche Wachstum der Bevölkerungszahl bei.  Das wird wiederum durch die hohe Arbeitsplatzquote in der größten Stadt im Bundesland Hessen bewirkt.

Welche Miethöhen macht das eigene Blockhaus in Frankfurt überflüssig?

Wie in allen deutschen Metropolen werden die Mietinteressenten für kleine Wohnungen besonders heftig zur Kasse gebeten. 2017 lag die durchschnittliche Kaltmiete für Objekte mit Wohnflächen bis zu 40 Quadratmetern noch bei rund 15 Euro. Im ersten Halbjahr 2018 stieg sie auf mehr als 18 Euro. Für Wohnungen mit 40 bis 60 Quadratmetern wurden zeitgleich rund 14 Euro verlangt. Wer sich als Blockhaus in Frankfurt eines unserer Musterhäuser mit 60 Quadratmetern aussucht, kann also nach dem Umzug mehr als 10.000 Euro Kaltmiete pro Jahr sparen. Beim Umzug in die Musterhäuser „Waldi“ und „Werner“ würde die Ersparnis pro Jahr im Vergleich zur gleich großen Mietwohnung sogar bei über 26.500 Euro liegen. Wer sich also kein Blockhaus in Frankfurt oder eine andere Bauart als Eigenheim kauft, verschenkt langfristig bares Geld.

Das Blockhaus in Frankfurt zu kaufen, ist derzeit besonders lukrativ

Es gab in den letzten Jahrzehnten keinen günstigeren Zeitpunkt, um über ein Blockhaus in Frankfurt als Haus für die ganze Familie nachzudenken. Das erste Argument ist, dass die Grundstückspreise und Mieten auch in Zukunft weiter steigen werden. Noch sind die Bauzinsen in Folge der EZB-Zinspolitik extrem günstig. Außerdem tragen mehrere Förderungen dazu bei, dass das Blockhaus in Frankfurt den eigenen Geldbeutel nicht allzu sehr belastet.

Ein Beispiel dafür ist das Baukindergeld, durch welches das Blockhaus in Frankfurt für viele Familien überhaupt erst infrage kommt. Zahlreiche Familien haben das Problem, dass das vorhandene Eigenkapital nicht ausreicht, um für den Rest des Kaufpreises eine Immobilienfinanzierung zu erhalten. Ihnen kommt zugute, dass die potenziellen Kreditgeber diese Form der staatlichen Zuschüsse für die Bildung von Wohneigentum wie Eigenkapital behandeln. Pro Kind trägt „Vater Staat“ bei der Erfüllung aller Anspruchsvoraussetzungen mit bis zu 12.000 Euro zur Finanzierung für das Blockhaus in Frankfurt bei.

Wer Guthaben in einem zuteilungsreifen Bausparvertrag, einer Riester-Rente oder einer Rürup-Rente angesammelt hat, kann die Finanzierung für das Blockhaus in Frankfurt sogar noch günstiger bekommen. Die Guthaben in vielen kapitalbildenden Lebensversicherungen können für die Bildung von Wohneigentum beliehen werden. Das beseitigt den Nachteil, den viele Versicherte derzeit durch sehr niedrige Garantiezinsen hinnehmen müssen. Die Investition in ein Blockhaus in Frankfurt ist angesichts der steigenden Miet- und Grundstückspreise wesentlich lukrativer. Falls Sie dafür eine günstige Immobilienfinanzierung benötigen, sind Sie bei unseren Finanzexperten und Kooperationspartnern in guten Händen.

Ein Blockhaus in Frankfurt bietet mehr Freiraum als eine Eigentumswohnung

Viele Familien bilden Wohneigentum durch den Kauf einer Eigentumswohnung. Auch hier sind die Durchschnittspreise in der Mainmetropole in den letzten Jahren massiv angestiegen. 2011 wurden pro Quadratmeter noch durchschnittlich rund 2.500 Euro verlangt. Bis 2017 erhöhte sich der Quadratmeterpreis für die Eigentumswohnung um reichlich 40 Prozent. Das Fazit ist, dass die Eigentumswohnung inzwischen (abhängig vom Grundstückspreis) sogar teurer als ein eigenes Blockhaus in Frankfurt werden dürfte.

Wer sich für Wohneigentum in der Finanzmetropole mit einem der größten Flughäfen Deutschlands interessiert, sollte auch einige andere Vorteile des Einfamilienhauses nicht unterschätzen. Im Blockhaus in Frankfurt können sich keine Nachbarn über den Lärm beschweren, den Ihre Kinder beim Spielen im Haus verursachen.

 Außerdem können Sie mit Ausnahme der Baugesetze allein entscheiden, ob und was Sie beispielsweise an der Fassade oder am Dach verändern und erneuern möchten. Das Blockhaus in Frankfurt bietet Ihnen außerdem den Freiraum, ganz allein zu entscheiden, welche Art der Heizung und der Warmwasseraufbereitung Sie nutzen möchten. Sie können diese Systeme jederzeit austauschen oder modernisieren, ohne dabei auf die Einwände Dritter, Rücksicht nehmen zu müssen.

Im Gegensatz zum Blockhaus in Frankfurt sind Sie bei einer Eigentumswohnung auf Gedeih und Verderb den Mehrheitsbeschlüssen der Eigentümergemeinschaft ausgeliefert. Solche Beschlüsse, die meistens keine Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage einzelner Eigentümer nehmen, haben leider schon oft dazu geführt, dass das mühsam erworbene Wohneigentum bei einer Zwangsversteigerung wieder abgegeben werden musste.

Das Blockhaus in Frankfurt ist ökologisch bestens verträglich

Für viele Bauherren spielen inzwischen glücklicherweise auch ökologische Gesichtspunkte eine wichtige Rolle. Sie sind mit unseren Angeboten für das Blockhaus in Frankfurt optimal versorgt. Als Baumaterial kommt ein nachwachsender und völlig natürlicher Rohstoff zum Einsatz, bei welchem auch bei der Entsorgung von Produktionsabfällen keine unnötigen Umwelt- und Klimabelastungen ausgehen. Unbehandelte Holzabfälle können kompostiert werden und so wichtige Nährstoffe für andere Pflanzen liefern. Außerdem ist es möglich, sie zu häckseln und zu Pellets für moderne Heizungen zu verpressen.

Wir gehen beim Umwelt- und Klimaschutz aber noch einen Schritt weiter und verwenden für die Herstellung der Bauteile für das Blockhaus in Frankfurt konsequent nur Baustämme, die nicht über riesige Distanzen hinweg transportiert werden müssen. Die Bohlen und Leimholzbalken für unsere Massivholzhäuser bestehen aus Fichtenholz oder den Stämmen nordischer Nadelhölzer. Diese Holzarten sind günstig, wachsen schnell nach und bringen genau die mechanischen Eigenschaften mit, die ein gutes Bauholz haben muss.

Welche weiteren Pluspunkte hat das Blockhaus in Frankfurt?

Viele Bauherren befürchten bei einem Holzhaus eine kürzere Lebensdauer als bei einem Steinhaus. Die Praxis hat inzwischen bewiesen, dass das nicht so ist. Werden die Fassaden unserer Blockhäuser aus Rundbohlen und Leimbohlen gut geschützt, bringen sie es auf eine identische Lebensdauer. Unsere Architekten haben sich erfolgreich Gedanken gemacht, wie Sie Ihnen die Pflege und Wartung der Blockhäuser möglichst einfach machen können. Das Resultat war ein konstruktiver Fassadenschutz auf einem hohen Niveau.

Auch die Bedenken, dass Holzhäuser einen höheren Energieaufwand erfordern als Massivhäuser aus Ziegeln und Beton, ist vollständig unbegründet. Die bei den Blockhäusern von Lindt möglichen Wärmedämmungen erfüllen auch die höchsten Standards aus der Energiesparverordnung. Die Integration der neuesten Haustechnik mit dem geringsten Energieverbrauch ist ebenfalls bei all unseren Musterhäusern sowie den individuell entwickelten Architektenhäusern möglich. Die nutzbare Palette reicht von den verschiedenen Arten der Wärmepumpen über intelligente Lüftungs- und Beschattungssysteme bis hin zur Solaranlage für die kombinierte Wärme- und Stromerzeugung.